LN1: Das Running-Mindset

LN1 – Lane 1. Das ist ein Mindset. Ein globales Kollektiv. inspiriert von der Innenbahn und entwickelt mit Spitzenlaufpartner*innen weltweit basiert es auf Ritualen, bewusst gewählten Anstrengungen und dem Mut, alles zu geben.

Es ist 5 Uhr morgens in Orlando, Florida. Die Sonne ist noch nicht erwacht. Aber Olivier Bernhard, On Mitgründer und ehemaliger Triathlet, und Max Smith, Head of Partnership Management bei On, sind früh dran.

Die beiden haben einen langen Tag vor sich: Jetzt steht der 2016 Indie 5K an, danach das The Running Event. Sie stolpern mit verschlafenem Blick aus dem Bus. Olivier schaut Max an.

«Lass uns ganz nach vorne gehen», sagt er.

Max zögert. «Warum? Wir haben uns noch gar nicht aufgewärmt.»

Er nimmt an, Olivier wolle nur ein Foto. Doch Olivier will mehr. Er will die beste Position an der Startlinie.

Der Startschuss fällt. Olivier legt einen Raketenstart hin – eine rasante Pace von knapp über 3 Minuten pro Kilometer. Max wehrt sich gegen den Instinkt, ihm nachzujagen. Das Rennen sollte doch Spass machen. Aber auf den nächsten fünf Kilometern überkommt ihn der Ehrgeiz.

«Wir haben uns definitiv nicht zurückgehalten», scherzt der ehemalige D1-Läufer rückblickend.

Eine halbe Meile vor dem Ziel holt Max Olivier ein. Sie überqueren die Ziellinie gemeinsam. «Es gibt nichts Schöneres als das Gefühl, jemanden mit jedem Schritt weiter einzuholen.»

Du kannst den Siegeswillen nicht vortäuschen.

«Er steckt in seinen Knochen. Und ich schätze, auch in meinen», sagt Max.

Das ist Lane 1. Das ist die Innenbahn.

Auf Laufbahnen auf der ganzen Welt steht oft auf einem Schild: «Kein Joggen auf der Innenbahn.» Praktisch gesehen ist die Lane 1 die kürzeste, engste und schnellste Bahn. Aber sie steht für mehr.

Lane 1 ist der Moment, in dem du wirklich alles gibst.

«Im Sport ging es für mich um absolute Selbstaufopferung, Selbstlosigkeit, Schmerz und die bedingungslose Ausrichtung auf ein Ziel, das man nie ganz erreichen kann», sagt Max, der auch der Kopf hinter dem Projekt LN1 ist. «Das ist es, was ich mit Lane 1 ehren wollte.»

Die Lane 1 ist nicht für alle. Sie ist von Natur aus exklusiv, aber nicht elitär. Jeder kann sie betreten. Du musst es nur wollen.

Inspiriert von der schnellsten Bahn der Track feiert LN1 Läufer*innen, die sich bewusst für die Intensität entscheiden. Diese Philosophie prägte auch den Cloudmonster 3 LN1 – die massgeschneiderte Version unserer Laufikone ist für alle, deren Läufe zum Ritual wurden.

Von Oakland in Kalifornien bis Glasgow in Schottland dienen elf LN1 Retail-Partner*innen als Hubs, die dieses Mindset zum Leben erwecken.

LN1 ist als Evergreen-Plattform konzipiert, die sich Saison für Saison durch neue Kollektionen weiterentwickelt und jedes Jahr von anderen externen Kreativen geprägt wird.

Das Running-Mindset: Was es bedeutet, Lane 1 zu wählen

In einer zunehmend reibungslosen Gesellschaft, in der Bequemlichkeit über allem steht, sehnen sich die Menschen nach echten Herausforderungen. Etwas Realem.

Bewusst gewählte Widerstände verkörpern das Verlangen nach Herausforderung statt nach Komfort. Diese Art von Hingabe erfordert Opfer, Besessenheit und Disziplin, oft entgegen allen Wahrscheinlichkeiten. Für Aussenstehende mag der Running-Lifestyle unlogisch erscheinen: 5 Uhr morgens. Wecker und Haferflocken. Happy Hour auslassen für eine weitere Session. Ins Bett vor 22 Uhr. Beine hoch an die Wand.

Es gibt keine Garantie, dass deine Arbeit belohnt wird. Warum also entscheidest du dich dafür?

Weil du selbst über deine Möglichkeiten bestimmen willst. Deine Anstrengungen häufen sich an. Still, doch mehr Arbeit gibt dir mehr Klarheit.

«Das Trainieren, Aufbauen und Kreieren reguliert uns und gibt dem Chaos Struktur», sagen Jonty Brown und Molly Bryan von Runlimited. «Du verpasst Events und Wochenenden; du bist erschöpft, wenn andere voller Energie sind. Aber wir haben gemerkt, dass es uns am schlechtesten geht, wenn wir nichts hinterherjagen.»

Oft wird die Arbeit selbst zur Belohnung. Diesen Lauf – den Moment, in dem es nur dich und deine Anstrengung gibt – kann dir niemand nehmen.

All dieses «merkwürdige Verhalten» ist das, worum es geht. In einer Kultur der Bequemlichkeit wird die Anstrengung zum Akt der Rebellion. Und wenn sich genug Menschen dafür entscheiden, früh aufzustehen und etwas zu verfolgen, ohne zu wissen, ob es sich irgendwann auszahlen wird, entsteht ein Vibe-Shift. Aus der Einsamkeit wird eine gemeinsame Energie. Eine Kultur. Aus Glauben wird Gemeinschaft. Und aus der Gemeinschaft eine Identität.

Nicht nur die körperliche Ausdauer einer Läufer*in basiert auf Wiederholung, sondern auch das Mindset. LN1 ist mehr als deine persönliche Disziplin. Es wird zur Community.

Unsere Partner*innen: Aus Liebe zum Spiel

Wir haben die LN1 Run-Retail-Partner*innen bewusst ausgewählt, weil sie dieses Mindset teilen. Sie verstehen Laufen nicht nur als Produkt. Sie verstehen es als Praxis, Kultur und Hingabe.

«Wie die Innenspur ist LN1 nicht für alle», sagt Max. «Wir haben unsere erstklassigen Laufpartner*innen sorgfältig ausgewählt, um unsere Vision zum Leben zu erwecken.»

Über mehr als ein Jahrzehnt hinweg wurden diese Beziehungen mit voller Absicht aufgebaut. Heute erstrecken sich die Partnerschaften über Kontinente: von Goodrunner in Seoul über Up There Athletics in Melbourne und Metta Running House in Mexiko Stadt bis hin zu The Exchange Running Collective in Nashville, The Loop in Austin und Mill City Running in Minneapolis.

Alle Partner*innen interpretieren den LN1-Ethos durch ihre ganz eigene lokale Laufkultur.

Renegade Running in Oakland und Run As You Are (RAYA) in Vancouver bringen ihre eigene Perspektive ein –  genauso wie die LondonerAchilles Heel und Distance in Paris und Lyon ihre Communitys durch Disziplin, Rituale und tiefreichende Expertise kulturell in Europa verankern.

Für Max war die Messlatte klar: «Sind sie nur Copy-and-Paste oder haben sie eine soziale Mission? Dienen diese Partner*innen wirklich der Community?»

Er wollte den Partner*innen «die Tools an die Hand geben, um die Geschichte von LN1 so zu erzählen, wie sie sie erzählen und verkörpern wollen.»

Mangki Ye, CEO von Goodrunner in Seoul, sieht Lane 1 als Verantwortung, nicht als Status. «Lane 1 steht nicht für die Position eine*r Spitzenläufer*in», sagt er. «Es steht für die Position, die das Wesen des Laufens schützt. Auf der innersten Spur zu sein bedeutet nicht, anderen voraus zu sein. Es bedeutet, die erste Person zu sein, die Verantwortung für die Laufkultur übernimmt.»

Auch bei Up There Athletics zeigt sich dieses Mindset. «Du kannst dich nicht verstecken. Dich treiben zu lassen ist keine Option. Du gibst den Ton an, für das Produkt, für die Kultur, für die Community», sagt Patrick Monti, Brand Manager. «Wir setzen auf Disziplin statt auf Komfort und auf langfristige Glaubwürdigkeit statt kurzfristigen Lärm. Es geht um Kuration statt Volumen – nein zu easy Wins zu sagen, wenn sie unsere Positionierung verwässern.»

Für Distance-Mitgründer Guillaume Pontier dreht sich bei Lane 1 alles um Performance. «Sich optimieren und ständig nach dem effizientesten Weg nach vorne suchen.»

Von Anfang an schwebte Max Smith ein Raum vor, in dem Kreative zu Performance arbeiten, um die Geschichten jener Athlet*innen zu erzählen, die aus Leidenschaft für etwas Grösseres trainieren. «Marken bieten Kreativen seit langem eine Plattform, um sich in der Mode auszutoben. Legendäre Retailer wie Dover Street Market oder Kith erwecken das zum Leben», sagt er. «Warum also nicht auch dort, wo die neuen Ikonen der Run-Specialty-Szene entstehen?»

Jonty Brown and Molly Bryan von Runlimited betrachten ihren Shop als Inspirationszentrum, geprägt von der Skate- und Surfkultur. «Kultur definiert sich über das, was du belohnst», erklären sie. «Wir feiern erste Schritte genauso laut wie Ultramarathons. Zugehörigkeit und Inspiration sind wichtiger.»

Bei Goodrunner versteht Ye den Einzelhandel als kulturelle Verantwortung. «Das Produkt ist nur der Outcome», sagt er. «Die Haltung und das Narrativ dahinter sind wichtiger. Unsere Stores sind Orte, an denen sich Läufer*innen selbst etwas beweisen.»

Mit Architektur, Playlists, langen Läufen und Wettkampfritualen schaffen LN1-Partner*innen Communitys (und Marken), die über vier Wände hinausreichen.

Design mit Absicht: Routinen vs. Rituale

Ein Fuss vor den anderen. Holz hacken, Wasser tragen. Stein auf Stein. Laufen basiert auf kleinen Taten, die so oft wiederholt werden, bis sie zu etwas Dauerhaftem anwachsen. Exzellenz ist keine Handlung, sondern eine Gewohnheit. Das hat schon Aristoteles geglaubt. Gewohnheiten entstehen durch Routinen, die Konsistenz schaffen – und durch Rituale, die Identität schaffen. Läufer*innen sind auf beides angewiesen. 

Die Routinen sind strukturiert: Trainingspläne, Workout-Splits, Erholungsphasen. Sie bauen körperliche Kapazität auf. 

Die Rituale sind schwieriger zu sehen. Sie sind psychologisch, manchmal sogar spirituell: der Kaffee vor dem Morgengrauen, die Playlist (oder Stille) vor dem Run, die Art, wie du deine Schuhe schnürst. Was nach «einfach laufen» aussieht, kann einen fast schon heiligen Charakter annehmen. Es kann die innere Welt von Läufer*innen ebenso stärken wie ihre äussere.

Monti von Up There Athletics beschreibt sein Ritual vor einer harten Session: «Die Stunde vor dem Verlassen des Hauses, wenn alle noch schlafen. Der physische Akt, sich vorzubereiten oder einfach zu sein. Das ist eine kleine Pause vor dem Unbehagen. Diese erinnert mich daran, dass harte Sessions ein Privileg sind, keine Strafe. Dieser Gedanke erdet mich und verwandelt Angst in Absicht.» Das Ritual von Brown von Runlimited klingt nach nichts: «Keine Musik, kein Hype, nur Präsenz, damit ich die Session wirklich spüren und mich in ihr verlieren kann.» Bryans Ritual ist einfach: «Essen. Das Leben kann chaotisch sein, aber ich habe gelernt, nie mit leerem Bauch in eine Session zu gehen.»

Das Ritual von Mangki Ye von Goodrunners sieht aus wie Einsamkeit. Vor grossen Events oder Wettkämpfen läuft er nur alleine. «Laufen ist für mich keine körperliche Konditionierung», sagt er. «Es geht um mentale Ausrichtung. Während ich laufe, verfeinere ich meine Richtung für das Event und setze meine Mitte neu.»

Im gesamten LN1 Kollektiv existiert diese Symmetrie auch im Retail: den Shop öffnen, Kaffee brühen, Playlists kuratieren, wöchentliche Long Runs hosten. Sie verkaufen Schuhe, bauen aber auch durch kleine, wiederholte Taten eine Kultur auf. Ein unabhängig geführtes Fachgeschäft zu eröffnen, ist nicht immer eine kommerzielle Entscheidung. Es kann auch in der Liebe zum Laufen und seiner Kultur verwurzelt sein.

«Die Idee des Rituals», sagt Max, «besteht darin, etwas zu erschaffen, das für Höchstleistung und Kultur steht.» 

Dieses irrationale Engagement spiegelt das Mindset der Läufer*innen wider.

Schmerz, Zweifel und das Limit der Belastbarkeit

Spitzenleistungen ohne Widerstand gibt es nicht. Die Anstrengung ist ein Feature, kein Fehler. 

Alle Läufer*innen treffen auf die «Wand» – den Punkt in einem Rennen oder einer harten Session, an dem der Körper zögert und der Geist beginnt, einen Abbruch zu verhandeln. Das Unbehagen ist körperlich. Der Zweifel ist psychologisch. Diese Spannung zu überwinden, ist es, was der Anstrengung einen Sinn gibt.  Brown von Runlimited kennt die Wand sehr gut. «Am vierten Tag eines 500-km-Rennens hast du das Gefühl, Hunderte Male gegen die Wand gelaufen zu sein. Doch erst auf den letzten acht Prozent kommt die echte Wand: Du schläfst beim Laufen ein und jede ruckartige Bewegung bringt dich zum Übergeben.»

Mangki Ye erlebte beim Aufbau von Goodrunner eine andere Version der Wand. «In den ersten sechs Jahren waren die Einnahmen minimal», sagt er. «Jedes Jahr fragte ich mich: 'Ist das der richtige Weg?' Was mir geholfen hat, war nicht blinder Optimismus. Es war die Entscheidung, nicht aufzuhören.»

In diesen Momenten können mentale Skills den entscheidenden Unterschied ausmachen. Sich selbst gut zuzureden wird zum Treibstoff. Zum Mantra, das den Lärm dämpft. Visualisierung bringt Klarheit. Und strategische Atemarbeit beruhigt Panik und hilft, die Kontrolle wiederherzustellen. 

Eines der zerstörerischsten Denkmuster bei Spitzensportler*innen ist es, das Unbehagen zur Katastrophe aufzubauschen – Müdigkeit wird als Scheitern interpretiert. Aber was wäre, wenn dieses Gefühl einfach als Information verstanden würde? Was wäre, wenn der Schmerz als vertrauter Teil des Prozesses gesehen würde? Der Körper weiss, wie er sich bewegen muss, wenn er müde ist. Die Veränderung passiert im Kopf. 

Monti von Up There Athletics ist auf eine andere Art von Wand gestossen: eine Eröffnung in unsicheren Retail-Zyklen. «Der Cashflow war knapp, die Energie tief und die Verantwortung gross. Dein erster Gedanke, wenn du beim Laufen und im Leben gegen die Wand läufst, sollte nicht Panik sein. Du solltest dich fragen: 'Okay, was ist kontrollierbar?' Wenn du gegen die Wand läufst, verschwindet das Ego. Systeme sind wichtig. Menschen sind wichtig. Community ist wichtig.»

Das ist LN1. Nicht die Abwesenheit von Schmerz oder Zweifeln, sondern die Fähigkeit, sich mit ihnen zu bewegen. 

Manchmal geben uns die schwierigsten Dinge im Leben die meiste Energie.

Die Kosten für ein All-in

«All-in» bedeutet, sich voll und ganz zu verpflichten, einschliesslich Erholung. 

Harte Arbeit ist ein Anreiz. Und Reize brauchen Raum, um sich anzupassen. Ohne Balance birgt Performance Risiken: Obsession, Übertraining, Burnout und RED-S. Selbst Spitzenläufer*innen verlassen die Lane 1, um das Beste aus ihrem Training herauszuholen. Leichte Kilometer, Stretching, Ruhetage und Erholung sind der Ort, an dem Körper und Geist die Arbeit absorbieren. 

Im Retail stehen andere Dinge auf dem Spiel, aber die Spannung ist ähnlich. Brown und Bryan von Runlimited verliessen sichere Jobs, um im Londoner Zentrum ein leistungsorientiertes, Community-orientiertes Konzept zu eröffnen: ihre eigene Version der Lane 1. 

«Niemand verklärt die Verantwortung für Miete, Personal und Inventar oder den Druck des Cashflows. Diese Last ist schwerer als jedes Rennen», sagen sie. «Bei einem Rennen ist das Leid persönlich. Im Geschäft hängen andere Menschen an deinem Erfolg.»

LN1 romantisiert Entbehrungen nicht. Seine Stärke liegt im Bewusstsein für die Intensität. Anstrengung, ohne die Perspektive zu verlieren.

Cloudmonster 3 LN1: Design für die Innenspur

Je mehr Energie du reinsteckst, umso mehr Energie holst du raus. 

Diese Philosophie steht im Mittelpunkt der Cloudmonster Kollektion, darunter auch ihr neuester Zugang: der Cloudmonster 3 LN1. 

In dieser Saison bündeln wir unsere Kräfte mit Mental Athletic, um die Story hinter dem Cloudmonster 3 LN1 greifbar zu machen – und jene Energie zu feiern, die du spürst, wenn Laufen zum Ritual wird. 

Wir sind zurück ins Lab gegangen und haben unsere Lauflegende neu interpretiert. Als Hommage an die unsichtbare, tägliche Routine hinter jeder grossen Performance. Mit dreifacher CloudTec® bringt der Cloudmonster 3 LN1 Energie in jeden deiner Schritte. 

Bei Lane 1 geht es ebenso um Fokus wie um Output. Wenn Disziplin angesagt ist, sollte die Ausrüstung in den Hintergrund rücken. Und weniger Ablenkung schafft Platz im Kopf für die volle Konzentration auf das Wesentliche. Der Cloudmonster 3 LN1 wird Teil deines Prozesses. Er hilft dir, den Atem zu beruhigen und deinen Rhythmus zu finden, wenn du müde wirst. 

Ein stiller Begleiter für Wiederholungen, Zweifel und Durchbrüche.

Deine Lane 1

Du kannst dich nicht für die Lane 1 anmelden. Ein Formular braucht’s nicht. Aber Läufer*innen, die ihr Potenzial ausschöpfen wollen, brauchen ein starkes Mindset. 

Dieses besteht aus Ritualen, Routinen und bewusster Intention: Echtes Laufen findet in den leisen Momenten statt – wenn du die Pace noch etwas länger hältst oder dich durch den Schmerz kämpfst, auch wenn die Wand kommt. Solche Entscheidungen zeigen, wozu du fähig bist. 

Sobald du das einmal gespürt hast, fällt es dir schwer, es zu vergessen. 

Du musst dich nicht dafür entscheiden. Aber wenn du dich dafür entscheidest, trainiere entsprechend. «Wir hängen nicht an den guten alten Zeiten», sagt Max Smith. 

«Es gibt keinen geraden Weg an die Spitze.» 

Aber es gibt immer Lane 1.

Unsere Mission ist es, den menschlichen Geist durch Bewegung zu inspirieren. Angetrieben von Athlet*innen auf der ganzen Welt. Mit der Kraft von Schweizer Technologie. Bewege dich mit uns. Dream On.

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